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Müll, der verschwunden ist, aber doch seine Spuren hinterlassen hat. Auch, wenn sich niemand wirklich darum scherte, ob sie lebten oder starben, sollten die Gefangenen doch am Leben gehalten werden.

Danach änderte sich vieles und vieles verstummte. Die SS-Bäckerei ist jetzt auch leise. Vielleicht ist es so besser.

Vielleicht war es der richtige Moment, zum Ende zu kommen, denn die BMHW stehen auf einem Grundstück, das einst von einer jüdischen Familie gestohlen worden war — auch, wenn das natürlich nicht der Fehler der Arbeiter war.

Die militärische Vergangenheit ist nicht unbedingt etwas, auf das Wünsdorf stolz ist. Hier liebt man das Lesen.

Doch einst war das ganz anders. Zum Glück ist es jetzt nicht mehr verboten, dort vorbeizuschauen. So kann man hier die zahlreichen Museen, Bunker und sogar das Haus der Offiziere mit der beeindruckenden Lenin-Statue besichtigen.

Knautschke, das einsame Nilpferd, wartet seit darauf, dass das Wernerbad wieder eröffnet. Zu laut! Zu teuer! Nicht genügend Parkplätze!

Schlechte Anbindung! Das Wernerbad war Berlins ältestes Freibad, dessen Geschichte bis zurückgeht, als Wilhelm Werner das Badeschlösschen , eine Badehütte mit Restaurant neben einem kleinen natürlichen Teich, eröffnete.

Jetzt würde es einiges an Geld kosten, das Schwimmbad wiederzueröffnen. Millionen, die wahrscheinlich niemals investiert werden.

Der arme Knautschke wartet schon so lange, dass er zu Stein geworden ist. Der Spreepark ist Berlins berühmter verlassener Freizeitpark.

Jeder kennt ihn. Seit rottet er zwischen den Bäumen des Plänterwaldes vor sich hin. Nur noch ein paar Dinos, eine rostige Achterbahn, ein einsames Piratenschiff und ein paar Überbleibsel der Westernstadt sind übrig geblieben.

Seit Mitte Juni kann man auch wieder Führungen durch den Spreepark machen, weil diese aber immer so schnell ausgebucht sind, kommen die Tickets nach und nach in den Vorverkauf.

Führungen sind bis Ende Oktober geplant. Drei Geisterstationen befinden sich auf der vergessenen S-Bahn-Linie der Siemensbahn, die darauf warten, dass hier mal wieder ein Zug vorbeikommt.

Die Gleise sind längst überwuchert von Unkraut und Blättern, verdeckt von Ästen und Laub — im Prinzip allem, was nichts mit Zügen zu tun hat.

Manch einer träumt davon, dass die Siemensbahn nochmal durch die Jungfernheide fährt, aber es ist ziemlich offensichtlich, dass dieser Betrieb schon längst die Endstation erreicht hat.

Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde den Berlinern plötzlich klar, dass es noch mehr zu tun gab, als zu trinken. Zum Unglück der ostdeutschen Brauereien bedeutete dies für viele das Ende und sie verwaisten schneller als eine Party, nachdem der Kühlschrank leer ist.

Die Bärenquell Brauerei schloss am 1. April nach Jahren Braubetrieb ihre Pforten. Sie hatte als Borussia Brauerei eröffnet, war später von der Schultheiss AG gekauft worden und hatte expandiert.

Zu sehen gibt es hier übrigens nicht nur die alten Gebäude, von denen die langgezogene Produktionshallen mit den meterhohen Fenstern sicher das beeindruckendste ist, auch wenn in den Fenstern kein Glas mehr übriggeblieben ist.

Trotzdem: Wenn das Licht hier im richtigen Winkel hereinfällt, sind noch ziemlich eindrucksvolle Fotos möglich.

Neben den Gebäuden findest Du auf dem Gelände die Überreste von früheren Kunstauktionen und auch die eine oder andere Spur wilder Techno-Partys, die hier mal illegaler Weise stattgefunden haben.

Viele Lost Places in Berlin und anderswo leiden darunter, dass sie häufiger von Vandalen als von Urban Explorers aufgesucht werden und oft nach einiger Zeit nicht mehr viel anderes zu bieten haben als bemalte Wände und Ruinen.

In Berlin gibt es aber auch einen Lost Place, der sich ganz anders darstellt, den Naturpark Südgelände auf dem Areal des ehemaligen Rangierbahnhofs Tempelhof.

Streng genommen fällt es ein bisschen schwer, diesen Ort überhaupt zu den verlassenen Orten Berlins zu zählen, denn bei gutem Wetter kann hier einiges los sein.

Das liegt daran, dass der Lost Place, also der aufgegebene Bahnhof, mittlerweile von der Natur zurückerobert werden konnte und aus diesem Szenario dann ein Naherholungs- und Naturschutzgebiet gemacht worden ist.

Einige Bereiche sind entsprechend nicht zugänglich, weil sie dem Naturschutz dienen und das solltest Du auch unbedingt respektieren. In weiten Teilen des Geländes aber hast Du einiges zu entdecken.

Es ist zum Beispiel durchaus interessant zu sehen, wie Sträucher und Bäume die bestehenden Bahnanlagen einfach ignorieren und sich ihren Weg suchen.

Aber auch in Hinsicht auf die üblichen Objekte der Urban Explorers gibt es einiges zu sehen. Die alten Gleise natürlich, auch das ehemalige Bahnbetriebswerk und die dazugehörige Drehscheibe, die Eisenbahnnostalgiker sicher begeistern wird.

Wenn man hier ein Grundstück besitzt, dann kann man damit richtig Geld machen. Oder man kann viele Pläne für eine neue Bebauung entwickeln, aber mit der Umsetzung nicht so recht vorwärts kommen.

Letzteres trifft auf die ehemalige Eisfabrik zu, die geschlossen worden ist. Nachdem der Betrieb hier eingestellt worden war, wurde die Eisfabrik eine Weile von Obdachlosen als Schlafstätte genutzt, was dem neuen Eigentümer, ein Immobilienentwickler, ebenso wenig gefiel wie die Trinker, die eine Zeltstadt auf dem Gelände errichtet hatten oder die Jugendlichen, die zum Trinken aufs Dach kletterten.

Das ist schade, denn trotz der unzähligen Schmierereien und den zerstörten Fenstern war dieser Ort einer der beliebtesten unter den Lost Places Berlin.

Die Backsteingebäude mit den hohen Fenstern sind charakteristisch für Lost Places und im Inneren sind noch einige der alten Betriebsanlagen der ehemaligen Eisfabrik zu finden, darunter das Maschinenhaus und das Kesselhaus.

Die Eisfabrik war , also vor der Verbreitung des Kühlschranks in den Haushalten, gegründet worden und lieferte Eisstangen an ihre Kunden. Bis kurz vor der Jahr-Feier des Unternehmens wurde hier, trotz im Krieg erlittener Schäden, durchgehend weiter produziert, heute stehen die verbliebenen Gebäude unter Denkmalschutz.

Manchmal lohnt es sich bei der Suche nach verlassenen Orten Berlins , die Stadt mal hinter sich zu lassen und einen Ausflug ins benachbarte Brandenburg zu unternehmen.

Ganz besonders lohnt sich das, wenn Du Dich auf den Weg ins südlich von Berlin gelegene Wünsdorf machst, denn hier erwartet Dich nichts weniger als eine verbotene Stadt.

Oder besser gesagt die Überreste dieser verlorenen Stadt. Wünsdorf, das heute zur Gemeinde Zossen gehört, hat eine lange Geschichte als Militärstandort.

Schon im Später installierten die Nazis hier das Oberkommando der Wehrmacht, doch davon ist heute fast nichts mehr zu sehen. Zeitweise haben hier bis zu Diese Vergangenheit als verbotene Stadt macht natürlich den besonderen Reiz für Entdecker aus, die hier auch nicht enttäuscht werden.

Überall im Ort finden sich aufgegebene Gebäude, darunter auch 20 Hochbunker, das Haus der Offiziere mitsamt dazugehöriger Lenin-Statue, ein Theatersaal, ein Schwimmbad, dazu Schulen, Wohnungen und technische Einrichtungen — eben nicht nur einer der faszinierendsten Lost Places Berlin , sondern gleich eine ganze Stadt.

Auf der Suche nach den Ruinen von Berlin kommt man ganz schön rum. Hier liegt einer der verlassenen Orte Berlins , zu denen man schon keinen Zugang hatte, als sie noch keiner der Lost Places Berlin gewesen sind.

Wer hier behandelt werden wollte, musste schon zum obersten Führungszirkel der DDR gehören, ansonsten gab es keinen Zutritt. Dafür hatte man es als einer der Ausgewählten hier besonders nett, wenn man krank wurde: Es gab Westfernsehen und teure Medikamente aus dem ungeliebten westlichen Ausland, die besten Ärzte sowieso und eine hervorragende Ausstattung, die man als Normalsterblicher in den Krankenhäusern der DDR nicht geboten bekam.

Nach dem Zusammenbruch der DDR ist das Krankenhaus, nun in einer weniger elitären Variante, zunächst noch einige Jahre von einem privaten Krankenhauskonzern weiter betrieben worden, bevor es aufgegeben wurde.

Im Inneren, das gelegentlich mit organisierten Fototouren besichtigt werden kann, finden sich noch einige der technischen Anlagen für die medizinische Betreuung der Patienten.

Unter den Lost Places Berlin sticht das ehemalige Stasi-Krankenhaus vor allem hervor, weil es von Vandalismus und Graffitis weitestgehend verschont geblieben ist.

Das sorgt dafür, dass Du hier wirklich gute Fotos eines verlassenen Ortes machen kannst. So eine ausgiebige Tour zu den Ruinen Berlins kann ganz schön anstrengend werden mit der Zeit.

Wie wäre es da mal mit einem Besuch im Freibad? Dieses hier allerdings verspricht heutzutage nicht mehr wirklich Erfrischung und Abkühlung, sondern ist ein weiterer der verlassenen Orte Berlins.

Die Teilnehmer an den Schwimmwettkämpfen der Olympischen Spiele haben hier trainiert, doch danach fand sich zunächst keine Nutzung mehr für die Anlage.

Es dauerte nach der Wiedereröffnung allerdings nicht lang, bis man feststellte, dass die Technik der Siebziger nicht lange mit der Zeit Schritt halten konnte.

Das beliebteste Fotomotiv für Urban Explorer ist natürlich der Sprungturm, dessen Geländer zwar nur noch vom Rost zusammengehalten werden, der aber glücklicherweise weitgehend von Schmierereien verschont geblieben ist.

Die Natur rückt ihm ebenso wie dem leeren Schwimmbecken jedes Jahr ein bisschen näher. Ein Dinosaurier liegt am Boden, als ob er tot sei.

Ein verlassenes Piratenschiff dümpelt im brackigen Wasser und nicht weit entfernt davon verschwinden Gleise in einem furchterregenden Schlund.

Das sind die Szenen, wegen denen Urban Explorers sogar aus dem Ausland zu einem der ohne jeden Zweifel besten verlassenen Orte Berlins kommen.

Tatsächlich zieht dieser Ort auch Menschen an, die sich eigentlich gar nicht für die Ruinen von Berlin interessieren, einfach weil der ehemalige Spreepark im Bezirk Treptow-Köpenick so viele tolle Fotomotive bietet, dass man sie auch als Hobbyfotograf perfekt in Szene setzen kann.

Im Jahr sah es hier noch ganz anders aus. Streng genommen war dies jedoch anfangs nur eine riesige Asphaltfläche, auf der Fahrgeschäfte aufgebaut worden waren.

Das ändert sich nach der Wende, als der Park modernisiert und an den westlichen Geschmack angepasst wurde. Attraktionen wie Achterbahnen und Wildwasserbahnen kamen neu hinzu, aber auch neue Probleme, die letztlich dazu führten, dass der Park in den Konkurs ging.

Der ehemalige Betreiber setzte sich ins Ausland ab und das Gelände wurde fortan nach und nach von der Natur zurückerobert.

Zwischendurch gab es immer wieder mal Pläne, den Park wieder zum Leben zu erwecken oder ihn umzubauen, doch keiner davon wurde in die Tat umgesetzt.

Trotzdem lohnt sich der Besuch auf jeden Fall. Allein das Riesenrad ist schon ein tolles Fotomotiv, aber auch die Reste der Achterbahn, die Showbühnen und viele andere Überreste des Freizeitparkbetriebs sind hier auch heute noch zu finden.

Die Gebäude sind heute einfach viel zu sehr verfallen und zählen damit zu den Ruinen Berlins , die deshalb so faszinierend sind, weil sie ganz alte Zeit repräsentieren.

Das Gesellschafts- und das Ballhaus sind Ende des Jahrhunderts eröffnet worden und dienten als Ausflugs- und Vergnügungsort mit dazugehöriger Anlegestelle für Dampfer.

Im Ballhaus wurde zum Tanz geladen, ab und zu traten bekannte Künstler hier auf. Bis weit in die zweite Hälfte des Inzwischen gibt es einen neuen Besitzer, der hier eine Wohnanlage errichten will, es ist also davon auszugehen, dass das Ballhaus bald nicht mehr zu den verlassenen Orten Berlins gezählt werden kann.

Diese Perle unter den verlassenen Orten Berlins ist so bemerkenswert, dass sogar die New York Times schon über sie berichtet hat.

Im Jahr endete der Golfkrieg und die Vertreter des vorherigen irakischen Regimes wurden unmissverständlich aufgefordert, das Land zu verlassen.

Nun war inzwischen auch Deutschland wiedervereinigt worden und als die Dinge im Irak sich stabilisiert hatten, bestand kein Bedarf mehr an dem Gebäude im Osten der Hauptstadt — der letzte Teil ist typisch für viele Lost Places Berlin im Ostteil.

Ungewöhnlich ist jedoch der weitere Werdegang des Gebäudes, nach es zu einer der Ruinen Berlins wurde: Das Bauwerk selbst gehört der Bundesrepublik Deutschland, doch der irakische Staat hat ein ewiges Nutzungsrecht.

So verfällt die ehemalige Botschaft immer weiter. Der neue irakische Botschafter, der inzwischen andernorts seine Residenz bezogen hat, will aus dem Gebäude ein Kulturzentrum machen, doch geschehen ist in dieser Hinsicht nichts.

Es ranken sich eine Menge Geschichten und Legenden um die ehemalige Botschaft, die deswegen zu den sicherlich spannendsten verlassenen Orten Berlins gehört.

Da ist einerseits die Rede von vertraulichen Unterlagen und Porträts von Saddam Hussein, die in den ersten Jahren nach der Stilllegung von Vandalen gestohlen worden sind.

Und da gibt es andererseits Recherchen von Journalisten, denen zufolge die Botschaft früher Zufluchtsort gesuchter Terroristen und Lager für Waffen und Sprengstoff gewesen sei.

Die irakischen Diplomaten weisen beide Angaben zurück. Fest steht aber, dass dieses Gebäude unter den Lost Places Berlin eine ganz besondere Stellung einnimmt.

Die Menschen kamen in Strömen hinaus nach Britz im Bezirk Neukölln, doch die Begeisterung sollte sich auch schnell wieder legen.

Nicht einmal zwanzig Jahre später musste das Blub wieder geschlossen werden. Der Grund: Rattenbefall und generell höchst unhygienische Zustände, die schon in den Jahren zuvor zu immer weiter zurückgehenden Besucherzahlen geführt hatten.

Wenn Du von diesen Fakten noch nicht abgeschreckt worden bist, dann vielleicht von der Tatsache, dass nach mehreren Bränden Einsturzgefahr für das gesamte Gebäude gilt.

Der neue Besitzer will auf dem Gelände Wohnungen bauen, die in Berlin auch wirklich dringend benötigt werden.

Der Abriss kann daher jederzeit beginnen. Bis es soweit ist, bekommst Du in dieser Besonderheit unter der den verlassenen Orten Berlins noch die leeren Schwimmbecken zu sehen, die vollständig mit Graffiti verunstalteten Eingangs- und Kassenbereiche, die Gerippe der Schwimmhallendächer und die Reste der Saunalandschaften.

Spargel und Erdbeeren, das sind zwei der Gründe, warum die Menschen aus Berlin nach Beelitz ins brandenburgische Beelitz kommen.

Allerdings nicht mehr lange. Der Umbau der Beelitzer Heilstätten läuft bereits seit einiger Zeit und es ist nur eine Frage der Zeit, bis aus diesem Vorzeigeobjekt unter den Ruinen Berlins wieder ein allgemeines Vorzeigeobjekt geworden ist.

Aus Sicht von Urban Explorers, die auf der Suche nach den Lost Places Berlin sind, ist das natürlich eine traurige Entwicklung, aber andererseits freut man sich auch, wenn die altehrwürdigen Gebäude doch weiterleben können, ohne dass sie abgerissen werden — ein Schicksal, das vielen anderen verlassenen Orten Berlin s droht.

Die Heilstätten Beelitz waren früher mal so ziemlich das bekannteste Krankenhausgelände im Berliner Umland. Ab waren hier verschiedene Spezialkliniken, unter anderem solche für Tuberkulose und für Lungenkrankheiten, gebaut worden.

In den Weltkriegen wurden hier verwundete Soldaten gepflegt und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus den Heilstätten das Militärhospital der sowjetischen Armee.

Der wahrscheinlich bekannteste Patient war Erich Honecker, der im Dezember hier war. Unter den Lost Places Berlin war Beelitz vor allem deswegen bekannt, weil die historische Bausubstanz mit der hübschen Architektur gut erhalten geblieben war — so gut sogar, dass sie für einige namhafte Filmproduktionen als Kulisse gedient hat.

Nach und nach werden die einst 60 Gebäude nun modernisiert und wiederbelebt und Du musst inzwischen schon ein bisschen suchen, um wirklich noch Lost Places Berlin in Beelitz zu finden.

Sehr sehenswert ist nach wie vor das eigens errichtete Heizkraftwerk. Einen ganz guten Überblick über das Gelände bekommst Du übrigens, wenn Du den neu eröffneten Baumkronenpfad beschreitest.

Man kann sich wahrscheinlich darüber streiten, ob der stillgelegte Flughafen Tempelhof wirklich zu den verlassenen Orten Berlins gezählt werden kann.

Der übliche Charme des Verlorenen und Aufgegebenen, den man sonst bei den Ruinen Berlins findet, fehlt hier jedenfalls. Auch die eindrucksvolle Dachkonstruktion ist jederzeit ein Foto wert.

Vergiss aber nicht, dass der Flughafen Tempelhof unter den verlassenen Orten Berlins ist; gutes Schuhwerk ist Pflicht.

Ebenso weitgehend unbelastet von Zerstörungswut präsentiert sich ein weiterer der Lost Places Berlin , das olympische Dorf von den Sommerspielen Die von der Wehrmacht erbauten Unterkünfte waren von vornherein auch für eine nachfolgende militärische Nutzung geplant worden.

Während der von den Nazis zur Propagandaschau umfunktionierten Spiele waren hier etwa männliche Sportler und Betreuer aus aller Welt untergebracht, die Frauen hatten eigene Unterkünfte andernorts.

Das Dorf bestand aus mehr als Wohngebäuden, dazu gab es Gemeinschaftsgebäude wie ein Speisehaus mit Speisesälen für jede Nation oder ein Krankenhaus.

Nach den Sommerspielen wurde das olympische Dorf von der Wehrmacht genutzt und nach dem Krieg dann bis von der sowjetischen Armee. Es steht heute unter Denkmalschutz.

Glücklicherweise standen diese Ruinen Berlins lange Zeit unter der Verwaltung einer Stiftung, so dass sie zu den besterhaltenen Lost Places Berlins gehören, auch wenn die Pflege vor allem der Unterkünfte erkennbar vernachlässigt worden ist.

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